Hausnummer gut sichtbar angebracht?

Am Montag öffnen die Baumärkte wieder und die Feuerwehr hat gleich ein kleines Heimwerkerprojekt für Sie. Kontrollieren Sie doch mal, ob man Ihre Hausnummer gut sehen kann und ob sie leicht zu finden ist. Das hilft dem Rettungsdienst und der Feuerwehr im Ernstfall Ihre Adresse schneller zu finden. Damit spart man wertvolle Zeit in lebensbedrohlichen Situationen. Wenn die Hausnummer verwachsen ist, entfernen Sie das Gestrüpp, oder bringen die Hausnummer an einer anderen günstigeren Stelle an. Sollte Ihr Haus etwas weiter von der Straße entfernt sein, hilft ein Hinweisschild an der nächsten befahrbaren Straße. Im Optimalfall ist die Hausnummer nachts beleuchtet, aber das ist kein Muss, wenn sie sonst leicht zu finden ist.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Werkeln und bleiben Sie gesund!


erstellt am: 19.04.2020 | Kategorie(n): Allgemein, Archiv


Unterstützung der Coronateststation

Heute haben die Feuerwehren aus Stein gemeinsam die Coronateststation Landkreis-/ Stadt Fürth unterstützt. Angefragt wurde das Personal von der Kreisbrandinspektion. Die Wehren Bertelsdorf, Deutenbach, Weihersbuch und Stein stellten jeweils eine Einsatzkraft zur Verfügung. So war die Einsatzbereitschaft der Wehren weiterhin gegeben. Es wurden Eingangskontrollen und verkehrsregelnde Maßnahmen durchgeführt. Zutritt zur Teststation erhält nur, wer vorher über seinen Hausarzt einen Termin zugeteilt bekommen hat. Von 14.00 bis 17.00 Uhr war die Anlage in Betrieb.

Aktivität


erstellt am: 07.04.2020 | Kategorie(n): Allgemein, Archiv, Einsätze


Rauchmelder verhindert Schlimmeres

Am 01.04.2020 wurde die Feuerwehr Stein zusammen mit der Feuerwehr Weihersbuch wegen Brandgeruchs in einem Gebäude alarmiert. Nachbarn wurden durch einen ausgelösten Rauchwarnmelder auf die Situation aufmerksam gemacht und verständigten die 112.

Die Feuerwehr verschaffte sich über die Haustür Zugang zur Wohnung und erkundete die Wohnung. Nach kurzer Zeit konnte jedoch Entwarnung gegeben werden, da es sich nur um Kochgut auf dem Herd handelte. Die Wohnung wurde belüftet, so dass sie kurze Zeit später wieder normal betretbar war. Dieser Einsatz hat zum wiederholten Male gezeigt, dass Rauchmelder Leben und Sachgegenstände retten können. Nach ca. einer Stunde war der Einsatz beendet.


erstellt am: 02.04.2020 | Kategorie(n): Allgemein, Archiv, Einsätze


Ausgangsbeschränkung für Bayern – Was ist erlaubt?

Die Bayerische Staatsregierung erlässt ab heute Abend Freitag 24:00 Uhr für 14 Tage eine Ausgangsbeschränkung. Das heißt konkret:

Erlaubt:

  • Arztbesuche
  • Versorgungseinkäufe
  • zur Arbeit gehen
  • Spaziergänge ABER allein und nur mit der Familie
  • Haustierversorgung (Gassigehen)

Nicht erlaubt:

  • Restaurantbesuche, (ToGo und DriveIn weiterhin möglich)
  • Menschenansammlungen
  • Besuche in Krankenhäusern und Altenheimen (Ausnahme: Sterbefälle, Besuch von Eltern auf Kinderstationen, Väter dürfen bei Geburten dabei sein)

Das sind einschneide Maßnahmen, die aber für Menschen, die bereits jetzt schon vernünftig gehandelt haben, keine weiteren Einschränkungen bedeuten. Aber sie sind notwendig, um die Unvernünftigen vor sich selbst und vor anderen zu schützen.

Also gilt ab jetzt wirklich: Bleibt Daheim!


erstellt am: 20.03.2020 | Kategorie(n): Allgemein, Archiv


Corona geht uns alle an!

Um die Ausbreitung von Covid-19 zu verlangsamen, wurden von der Regierung drastische Maßnahmen ergriffen. Diese zielen darauf ab, soziale Kontakte zu vermeiden. Dadurch soll die Anzahl der Personen, die von einer anderen Person angesteckt werden, verkleinert werden.
Aktuell geht man davon aus, dass sich an einer Person bei normalen sozialen Kontakten 2,5 Personen mit Corona anstecken. Je mehr man diese sozialen Kontakte einschränkt, desto weniger Menschen werden von einer Person angesteckt. Damit verringert sich auch die Ausbreitungsgeschwindigkeit, mit der sich das Virus verbreitet. Dadurch wird das Gesundheitssystem entlastet.

Man weiß über Pandemien, dass sie in Wellen ablaufen. Es gibt eine Obergrenze an Patienten, die unser Gesundheitssystem aufnehmen kann. Wenn sich das Virus zu schnell ausbreitet, werden viele Menschen auf einmal krank und es kann zu einer Überlastung der Krankenhäuser kommen – die Welle wird zu hoch. Wenn man diese Welle abflacht, indem man den Anstieg der Erkrankungen verlangsamt, wird die Obergrenze nicht erreicht und das Gesundheitssystem kann mit den Patienten umgehen.

Und genau aus diesen Gründen ist es wichtig, sich an die Vorgaben der Regierung und der Behörden zu halten. Denn nur wenn wir zusammenhalten, können wir die Auswirkungen des Virus so gering wie möglich halten.

Also verzichtet auf Treffen unter Freunden. In Zeiten von Telefon, WhatsApp, Facetime und Skype gibt es ja auch andere Möglichkeiten, soziale Kontakte aufrecht zu erhalten.
Wer ältere Nachbarn hat, kann Einkäufe und Besorgungen für sie erledigen. Gemeinsam schaffen wir das!

Und natürlich sind wir weiterhin 112% einsatzbereit.


erstellt am: 18.03.2020 | Kategorie(n): Allgemein, Archiv


Seife statt Desinfektionsmittel

Auch wenn man es schon nicht mehr hören kann: Gründliches Händewaschen ist eine effektive Maßnahme, um sich vor Corona-Viren zu schützen. Desinfektionsmittel sind dagegen nicht erforderlich. Sie werden stattdessen im Rettungsdienst sowie in Krankenhäusern und Pflegeheimen benötigt. Dort werden sie mittlerweile knapp, auch weil sie in den vergangenen Tagen oftmals gestohlen wurden. Wer also Desinfektionsmittel über den eigenen Bedarf hinaus vorrätig hat, kann etwas Gutes tun und dieses bei den genannten Einrichtungen abgeben.


erstellt am: 11.03.2020 | Kategorie(n): Allgemein, Archiv


Europäischer Tag des Notrufs 112

Heute ist der europäische Tag des Notrufs.
Im Jahr 2009 wurde der 11.2. von mehreren EU-Gremien zum europäischem Tag des Notrufs erklärt. Das Datum wurde bewusst gewählt: die Zahlenfolge lässt auf die Rufnummer 112 schließen. Das damit verbundene Ziel ist, den Euronotruf 112 bekannter zu machen. Die europaweit gültige Notrufnummer 112 wurde bereits 1991 eingeführt und ist seit 2008 aus allen Fest- und Mobilfunknetzen überall in der Europäischen Union gebührenfrei erreichbar.

Jährlich findet am 11.2. ein Aktionstag statt, der unter anderem auf Twitter unter dem Stichwort #Twittergewitter begleitet wird. Den ganzen Tag wird unter dem Hashtag #112live getwittert, um den Bekanntheitsgrad der lebensrettenden Rufnummer weiter zu steigern und zusätzlich einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit der Leitstellen und Feuerwehren hierzulande zu bieten.

Doch wie geht man beim Absetzen eines Notrufes eigentlich vor? Welche Fragen werden dem Anrufer gestellt? Wie werden die benötigten Einsatzkräfte alarmiert? Und was ist überhaupt eine Telefonreanimation und wie funktioniert sie? Damit befasst sich die Feuerwehr Stein in ihrem Beitrag zum diesjährigen europäischen Tag des Notrufs. Alle Antworten auf diese Fragen findet ihr unten im Video.

Tag des Notrufs 112

Am 11.2. ist der Tag des Notrufs. Wie läuft ein Notruf eigentlich ab?Welche Fragen werden mir als Anrufer gestellt?Wie werden die Einsatzkräfte alarmiert?Und wie läuft eine Telefonreanimation ab?Auch wir, die Feuerwehr Stein, möchten einen Beitrag zum heutigen europäischen Tag des Notrufs leisten und beantworten diese Fragen im folgenden Video.

Gepostet von Feuerwehr Stein am Dienstag, 11. Februar 2020

erstellt am: 11.02.2020 | Kategorie(n): Allgemein, Archiv


Einsatzübung: Brandbekämpfung

Bei der heutigen Übung ging es darum, einen Einsatz mit einem Löschfahrzeug und einem weiteren Fahrzeug abzuarbeiten. Auf zwei Gruppen aufgeteilt wurde ein Zimmerbrand in einem Kindergarten und ein Gasflaschenbrand auf einem Flachdach bekämpft.

Im Kindergarten hatten die Rauchmelder ausgelöst, was die Kommunikation im Angriffstrupp, aber auch nach außen zum Gruppenführer erschwerte und für ein zusätzliches Stressmoment sorgte. Der Gasflaschenbrand war bei Bauarbeiten am Dach einer Schule ausgebrochen. Eine Person war bewusstlos und musste mit der Drehleiter gerettet werden.
Die restlichen Übungsteilnehmer und Teilnehmerinnen übten die Handhabung mit dem Gabelstapler und machten Fahrübungen mit Anhängern. Im Einsatzfall kann mit dem Gabelstapler Material aus dem Lager in den Gerätewagen-Logistik (55/55/1) verladen und zur Einsatzstelle transportiert werden.

Die Übungen finden jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr statt. Bei Interesse an einer Mitgliedschaft könnt ihr gerne ab 18:30 Uhr bei uns in der Hauptstr. 69 in Stein vorbeikommen.


erstellt am: 04.02.2020 | Kategorie(n): Allgemein, Archiv


Die Feuerwehr auf dem Steiner Weihnachtsmarkt

Auch dieses Jahr ist die Feuerwehr Stein mit einem Stand auf dem Steiner Weihnachtsmarkt am Mecklenburger Platz vertreten. Aktuell sind viele fleißige Helfer dabei, alles dafür vorzubereiten, um Sie auf die Adventszeit einzustimmen. Ab heute, Freitag 17.00 Uhr, wird mit Bratwürsten, Kinderpunsch und Heidelbeerglühwein für Ihr leibliches Wohl gesorgt. Wann Sie uns besuchen können erfahren Sie hier.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


erstellt am: 29.11.2019 | Kategorie(n): Allgemein, Archiv, Verein


Übergabe neuer Einsatzfahrzeuge

Gestern fand die feierliche Übergabe von drei neuen Feuerwehrfahrzeugen an die Feuerwehr Stein statt. Bei den Fahrzeugen, die bereits seit einiger Zeit eingesetzt werden, handelt es sich um ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20), einen Gerätewagen Logistik (GW-L) und einen Mannschaftstransportwagen (MTW).

Das HLF ist mit umfangreicher Ausrüstung für die technische Hilfeleistung sowie Brandeinsätze ausgestattet. Zudem verfügt das Fahrzeug unter anderem über eine Seilwinde, einen Löschwassertank mit einem Fassungsvermögen von 1600L und eine Schaumzumischanlage.

Der GW-L bietet mit seinem großzügigen Laderaum den großen Vorteil, dass die fest verbaute Beladung dank dem Rollcontainer-Konzept schnell mit dem je nach Einsatz benötigtem Material erweitert werden kann.

Der MTW verfügt neben der Normbeladung, die hauptsächlich Materialien für die Verkehrsabsicherung umfasst, zusätzlich über medizinische Ausrüstung, da das Fahrzeug bei der Feuerwehr Stein vorrangig bei First Responder-Einsätzen genutzt wird.

Im Rahmen der Veranstaltung überbrachten 1. Bürgermeister Kurt Krömer, stellv. Landrat des Landkreises Fürth Bernd Obst und Kreisbrandrat Frank Bauer Glückwünsche. Ein besonderer Dank gilt zudem Pfarrer Jochen Ackermann und Diakon Michael Sporrer für die Weihe und Segnung der neuen Fahrzeuge. Des Weiteren freuten wir uns, zahlreiche Mitglieder des Stadtrates und der Stadtverwaltung, Kreisbrandinspektor Rainer Harreuther, Kreisbrandmeister Stefan Müller, den Leiter der ILS Nürnberg Marc Gistrichovsky und Vertreter der Presse als unsere Gäste begrüßen zu dürfen. Im Anschluss an den offiziellen Teil bestand bei gemütlichem Beisammensein mit Abendessen die Möglichkeit, die neuen Einsatzfahrzeuge genauer anzusehen und sich über diese auszutauschen.

Ein herzlicher Dank gilt der Stadt Stein, die mit der Anschaffung der Fahrzeuge Kosten von rund 700.000 Euro auf sich nahm und erneut in die Sicherheit der Steiner Bürger investierte.

Detaillierte Vorstellungen der drei neuen Fahrzeuge werden in den kommenden Tagen online gestellt.


erstellt am: 24.09.2019 | Kategorie(n): Allgemein, Archiv


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